Gasesse Materialset für die 11 kg Gasesse: Inhalt, Aufbau und meine Erfahrungen
Gasesse Materialset für die 11 kg Gasesse
Inhalt, Aufbau und meine Erfahrungen

Meine bisherige Zusammenstellung für die 11-kg-Baugröße. Originalabbildung aus meinem Angebot; Liefermengen stehen im Text.
Wenn du eine Gasesse selber bauen möchtest, brauchst du neben einem vorbereiteten Gehäuse einen passenden Brenner und eine Auskleidung, die zu den geplanten Schmiedearbeiten passt. Mit meinem Gasesse-Materialset stelle ich diese Teile zusammen: Gasbrenner, Keramikfasermatte und Feuerbeton.
Hier beschreibe ich das Materialset für meine übliche Baugröße auf Basis eines 11-kg-Gehäuses ausführlich. Ich erkläre, welche Aufgabe die einzelnen Bestandteile übernehmen und wie ich sie in meinen Gasessen eingesetzt habe. Die kleinere 5-kg-Ausführung und das Innenmantelset ohne Brenner ordne ich anschließend ein.
Was bedeutet 11 kg Gasesse?

Ein vorbereitetes Gehäuse aus meiner Werkstatt. Das Gehäuse gehört nicht zum Materialset.
Die Bezeichnung 11 kg bezieht sich auf die Baugröße des Gehäuses auf Basis einer ehemaligen 11-kg-Gasflasche. Sie bezeichnet weder das Gewicht des Materialsets noch die Menge Stahl, die du darin bearbeiten kannst.
Das Gasesse Materialset enthält kein Gehäuse und ist keine fertig gebaute Gasesse. Du brauchst ein geeignetes, bereits fachgerecht vorbereitetes Gehäuse mit den passenden Aufnahmen.
Bei meinen Gasessen habe ich Brenneraufnahme, Öffnungen und gegebenenfalls die Aufnahme für einen Temperaturfühler vor dem Einbau der Dämmung vorbereitet. Wenn die Matte und der Beton bereits eingebaut sind, lassen sich solche Details wesentlich schlechter nacharbeiten.
Was zum 11 kg Gasesse Materialset gehört
Die Zusammenstellung besteht aus drei wesentlichen Bestandteilen. Sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben und werden beim Aufbau gemeinsam betrachtet.
- 1 m² biolösliche Keramikfasermatte, etwa 25 mm dick, mit einer Rohdichte von 128 kg/m³.
- 10 kg Feuerbeton für den schützenden und wärmespeichernden Innenmantel.
- Ein Gasbrenner als Komplettset mit dem zugehörigen Anschlusszubehör.
- Das Gehäuse gehört nicht zum Gasesse Materialset.
Für meine beschriebene 11-kg-Bauweise reicht die Matte für zwei Dämmlagen. Die tatsächlichen Maße des Gehäuses, die Öffnungen und dein Zuschnitt bestimmen allerdings den Verbrauch. Bei sparsamem und passgenauem Zuschnitt komme ich bei meiner üblichen Bauweise mit ungefähr 0,7 m² aus. Die Menge von 1 m² enthält also bewusst Reserve.
Auch die 10 kg Beton sind eine Materialmenge und kein automatisch entstehendes Innenmaß. Wie viel davon du tatsächlich brauchst, hängt unter anderem von der Gehäuselänge, dem verbleibenden Brennraum und der Gestaltung der Stirnränder ab.
Der Gasbrenner im Gasesse Materialset
Der Brenner ist für mich ein wesentlicher Teil der Zusammenstellung. Mit diesem Brennertyp habe ich in meinen eigenen Gasessen Messerklingen geschmiedet und mehrere Kilogramm schwere Damastpakete auf Feuerschweißtemperatur gebracht. Das beschreibt meine Erfahrung mit den von mir gebauten Essen und ist keine pauschale Leistungsangabe für jedes beliebige Gehäuse.
Der selbstansaugende Brenner benötigt für seinen üblichen Betrieb kein elektrisches Gebläse. Über den Gasstrom wird die Verbrennungsluft angesaugt und im Mischrohr mit dem Gas zusammengeführt. Die Öffnungen am Brennerkopf und die Gasversorgung müssen zum jeweiligen Aufbau passen.

Komplettbrenner aus meiner bisherigen Zusammenstellung. Originalfoto; die aktuelle Ausführung klären wir bei einer Anfrage.
Zu meinem Komplettbrenner gehören Brennerkopf, Mischrohr und Halsrohr sowie Propanschlauch, Druckregler mit Manometer und das zugehörige Anschlusszubehör. Die genaue aktuelle Ausführung klären wir bei einer Anfrage.
- Selbstansaugender Betrieb ohne elektrisches Gebläse.
- Modularer Aufbau mit austauschbaren Einzelteilen.
- Brenner und Aufnahme müssen in Länge und Durchmesser zueinander passen.
- Für den von mir verwendeten Brennertyp gehört ein passend ausgeformter Flare an der Brennermündung zum Wandaufbau.
Ich beschreibe den Brenner hier bewusst noch einmal, damit du die Zusammenstellung beurteilen kannst, ohne zunächst mehrere andere Beiträge lesen zu müssen. Aufbau, Funktionsweise und weitere Erfahrungen findest du zusätzlich im eigenen Gasbrenner-Beitrag.
Die Keramikfasermatte: zwei Lagen als Dämmung

Den Zuschnitt plane ich passend zu meinem Gehäuse. Originalfoto aus meiner Werkstatt.
Die Keramikfasermatte bildet die isolierende Schicht zwischen dem Stahlgehäuse und dem Innenmantel aus Feuerbeton. Ich verwende eine ausreichend feste Matte, die sich zuschneiden und in das runde Gehäuse einpassen lässt. Für meine Bauweise bevorzuge ich die Rohdichte von 128 kg/m³, weil mir die leichteren Ausführungen gefühlt zu weich sind.
Ich schneide die Matte gewöhnlich in einzelne Segmente. Die Stücke lassen sich nacheinander einsetzen und an die Rundung anpassen. Bei der zweiten Lage versetze ich die Stoßstellen, damit die Fugen nicht unmittelbar übereinanderliegen. Kleine Lücken fülle ich mit passenden Abschnitten.
Bei meinen runden Gehäusen hielt die festere Matte durch das Einpassen und leichte Andrücken ausreichend gut. Ich musste sie dort nicht zusätzlich an der Gehäusewand verkleben. Starkes Zusammendrücken ersetzt allerdings keinen passenden Zuschnitt: Die vorgesehene Dämmdicke soll erhalten bleiben.
- Biolösliche Keramikfasermatte mit etwa 25 mm Dicke.
- Zwei Lagen ergeben bei meiner Bauweise ungefähr 50 mm Dämmung.
- Die innere Lage hat einen kleineren Umfang als die äußere.
- An den Stirnseiten bleibt bei meinen Gehäusen ungefähr 2–3 cm Platz für einen stabilen Betonrand.
Die Bezugsquelle kann je nach Verfügbarkeit wechseln. Deshalb lege ich mich hier weder auf einen Hersteller noch auf eine allgemeingültige Temperaturzahl fest. Matten dieser Ausführung haben sich in meinen Gasessen hinter einem schützenden Feuerbetonmantel beim Damastschmieden und Feuerschweißen bewährt.
Biolöslich bedeutet nicht, dass du bei der Verarbeitung auf Schutzmaßnahmen verzichten kannst. Geeigneter Atemschutz, Handschuhe, Augenschutz und die Hinweise für das tatsächlich gelieferte Material bleiben wichtig.
Der Feuerbeton: Schutz und Wärmespeicher
Die Matte isoliert, der Feuerbeton übernimmt eine andere Aufgabe. Er bildet die feste innere Wandung des Brennraums, speichert Wärme und schützt die Fasern vor mechanischer Beschädigung sowie der unmittelbaren Beanspruchung durch die Brennerströmung.
Bei meinen früheren Versuchen mit Steinwolle und gewöhnlichem Schamottemörtel habe ich erlebt, wie der Innenmantel bei höherer Belastung weich wurde und schließlich auf das Damastpaket tropfte. Deshalb verwende ich für meine Gasessen einen dafür geeigneten Feuerbeton. Gewöhnlicher Schamottemörtel aus dem Baumarkt ist für mich kein gleichwertiger Ersatz.

Matte und Feuerbeton für die Auskleidung. KI-bearbeitete Bildmontage aus meinen Produktfotos; dargestellte Verpackung ist keine Mengenangabe.
Den Innenmantel habe ich bei meinen Gasessen ungefähr 1–2 cm stark aufgetragen. In der Beschreibung des 11-kg-Sets bin ich für meine damalige Bauweise von etwa 1,5–2 cm ausgegangen. Die konkrete erforderliche Stärke und Verarbeitung hängen vom verwendeten Beton und vom Aufbau ab.
Eine dickere Betonschicht speichert mehr Wärme. Sie benötigt aber auch mehr Energie zum Aufheizen und nimmt Platz im Brennraum ein. Für meine Gasessen war deshalb nicht möglichst viel Beton das Ziel, sondern eine ausreichend stabile Auskleidung mit einer für meine Arbeit brauchbaren Aufheizzeit.
- Feste Innenwandung und Schutz der Keramikfasermatte.
- Wärmespeicherung für einen gleichmäßigeren Betrieb.
- Schutz vor direktem Kontakt der Fasern mit Flussmitteln wie Borax.
- Stabile Stirnränder und eine zum Brenner passende Ausformung der Mündung.
Auch der Betonmantel ist bei Kontakt mit Flussmitteln nicht unbegrenzt beständig. Bei der späteren Kontrolle und bei Reparaturen betrachte ich deshalb den gesamten Aufbau. Freiliegende Faserflächen sollen im Brennraum nicht als dauerhafter Zustand stehen bleiben.
So greifen die Materialien beim Aufbau ineinander
Die Reihenfolge beim Aufbau ergibt sich aus den Aufgaben der Teile. Ich bereite zunächst das Gehäuse vor, passe die Dämmung ein und stelle anschließend den Innenmantel her. Brenneraufnahme und Flare werden dabei von Anfang an mitgedacht.
- Vorbereitetes Gehäuse und Aufnahmen kontrollieren.
- Beide Mattenlagen planen, zuschneiden und mit versetzten Fugen einpassen.
- Platz für Innenmantel, Brennermündung und Stirnränder berücksichtigen.
- Matte vor dem Ausmörteln bei meiner Bauweise mit Wasser anfeuchten.
- Feuerbeton nach den Vorgaben des konkreten Materials verarbeiten und den Innenmantel ausformen.
- Abbinden, Trocknen und erstes Aufheizen nach dem passenden Verfahren durchführen.
Beim Bau mehrerer Essen nebeneinander habe ich zusätzlich gute Erfahrungen mit einer dünnflüssigen Feuerbetonschlämme als Haftbrücke gemacht. Zwingend nötig war diese bei meiner Bauweise nicht; normales Vornässen hat gewöhnlich ausgereicht.
Die Dämmung, der Betonmantel und der Brenner sind keine voneinander unabhängigen Einzelteile. Wenn du beispielsweise bei gleichem Gehäuse mehr Dämmung oder mehr Beton einbaust, wird der nutzbare Brennraum kleiner. Das beeinflusst auch die Arbeit mit längeren Klingen oder größeren Damastpaketen.
Trocknen und erstes Aufheizen nicht überspringen
Was du bei der Verarbeitung vom Gasesse Materialset beachten solltest.
Nach dem Ausmörteln muss der Feuerbeton erst einmal abbinden und trocknen. Fest ist er meist schon recht bald. Das heißt aber noch lange nicht, dass er auch trocken ist.
Bis zur Auflösung meiner Werkstatt habe ich meine Gasessen nach ein oder zwei Tagen in einem großen Tonbrennofen trockengebrannt. Nach einem Tag war der Beton fest, aber noch deutlich feucht. Im Ofen habe ich dann zügig, aber gleichmäßig auf etwa 500–550 °C aufgeheizt. Die gleichmäßige Erwärmung war dabei wichtig. Anschließend habe ich die Esse im Ofen wieder abkühlen lassen.
Das hat bei mir gut funktioniert. Nur werden die wenigsten Hobbybauer einen Tonbrennofen haben, in den eine Gasesse hineinpasst. Hier muss man also einen anderen Weg gehen.
Nach dem Ausmörteln muss der Feuerbeton erst einmal abbinden und trocknen. Fest ist er meist schon recht bald. Das heißt aber noch lange nicht, dass er auch trocken ist.
Bis zur Auflösung meiner Werkstatt habe ich meine Gasessen nach ein oder zwei Tagen in einem großen Tonbrennofen trockengebrannt. Nach einem Tag war der Beton fest, aber noch deutlich feucht. Im Ofen habe ich dann zügig, aber gleichmäßig auf etwa 500–550 °C aufgeheizt. Die gleichmäßige Erwärmung war dabei wichtig. Anschließend habe ich die Esse im Ofen wieder abkühlen lassen.
Das hat bei mir gut funktioniert. Nur werden die wenigsten Hobbybauer einen Tonbrennofen haben, in den eine Gasesse hineinpasst. Hier muss man also einen anderen Weg gehen.
Ohne Brennofen braucht es vor allem Zeit. Wie viel, hängt stark davon ab, wo und bei welchem Wetter die Esse steht. Die verschiedenen Zeiten, die ich in meinen älteren Beiträgen genannt habe, kommen auch daher.
Die ein bis drei Tage beziehen sich auf meine Erfahrungen bei warmen Temperaturen im Sommer oder in einem gut warmen Raum. Aber auch das ist nicht immer dasselbe. Nach meiner Erfahrung trocknet der Beton in warmer, trockener Sommerluft deutlich besser als in einem geschlossenen, beheizten Raum im Winter. Wärme allein macht es also nicht. Die Feuchtigkeit muss auch irgendwohin.
Ein oder zwei Wochen beziehen sich eher auf Mischwetter. Und im kalten Winter kann es erheblich länger dauern. In meiner ungeheizten Werkstatt war der Beton dann kaum ausreichend trocken zu bekommen. Selbst nach mehreren Wochen konnte noch so viel Restfeuchtigkeit darin sein, dass beim punktuellen Aufheizen mit dem Brenner Wasser schlagartig verdampfte und der Beton abplatzte.
Deshalb würde ich mich hier nicht allein auf die vergangenen Tage verlassen. Das sind meine Erfahrungswerte unter unterschiedlichen Bedingungen, keine feste Trockenzeit für jede Gasesse.
Die ein bis drei Tage beziehen sich auf meine Erfahrungen bei warmen Temperaturen im Sommer oder in einem gut warmen Raum. Aber auch das ist nicht immer dasselbe. Nach meiner Erfahrung trocknet der Beton in warmer, trockener Sommerluft deutlich besser als in einem geschlossenen, beheizten Raum im Winter. Wärme allein macht es also nicht. Die Feuchtigkeit muss auch irgendwohin.
Ein oder zwei Wochen beziehen sich eher auf Mischwetter. Und im kalten Winter kann es erheblich länger dauern. In meiner ungeheizten Werkstatt war der Beton dann kaum ausreichend trocken zu bekommen. Selbst nach mehreren Wochen konnte noch so viel Restfeuchtigkeit darin sein, dass beim punktuellen Aufheizen mit dem Brenner Wasser schlagartig verdampfte und der Beton abplatzte.
Deshalb würde ich mich hier nicht allein auf die vergangenen Tage verlassen. Das sind meine Erfahrungswerte unter unterschiedlichen Bedingungen, keine feste Trockenzeit für jede Gasesse.
Das erste Anheizen muss entsprechend vorsichtig erfolgen. Nicht gleich mit voller Brennerleistung auf eine Stelle halten. In meinen bisherigen Beschreibungen habe ich deshalb auch darauf hingewiesen, das Heizen bei Dampfaustritt zu unterbrechen. Dass gerade kein Dampf zu sehen ist, bedeutet für mich aber nicht automatisch, dass der ganze Mantel schon trocken ist. Die Verarbeitungs- und Aufheizhinweise zum verwendeten Feuerbeton gehören dazu.
Die an anderer Stelle genannten ungefähr 10–20 Minuten bis zur Feuerschweißtemperatur betreffen dagegen meine bereits getrockneten Gasessen im Betrieb. Mit dem Trocknen einer frisch ausgemörtelten Esse hat diese Aufheizzeit nichts zu tun.
Die an anderer Stelle genannten ungefähr 10–20 Minuten bis zur Feuerschweißtemperatur betreffen dagegen meine bereits getrockneten Gasessen im Betrieb. Mit dem Trocknen einer frisch ausgemörtelten Esse hat diese Aufheizzeit nichts zu tun.
Die kleinere Variante | Gasesse Materialset für die 5kg Gasesse

Meine bisherige Zusammenstellung für die 5-kg-Baugröße. Originalabbildung; die abweichenden Mengen stehen im Text.
Bei der kleineren 5-kg-Baugröße bleibt das Grundprinzip gleich: außen das vorbereitete Gehäuse, darunter die Keramikfasermatte und innen der schützende Feuerbeton. Geändert werden vor allem die Materialmengen und die Abmessungen des späteren Brennraums.
Für diese Ausführung umfasst die in meinen bisherigen Beschreibungen vorgesehene Zusammenstellung 0,5 m² Keramikfasermatte, 5 kg Feuerbeton und den Komplettbrenner. Die kleinere Menge Matte gehört hier zur Set-Zusammenstellung; das einzelne Mattenangebot umfasst weiterhin ausschließlich 1 m².
Auch beim kleineren Gasesse Materialset plane ich zwei Dämmlagen und den Betonmantel gemeinsam. Die Mengen dürfen nicht dazu verleiten, eine bestimmte Wandstärke oder einen bestimmten freien Durchmesser ohne Nachmessen vorauszusetzen. Entscheidend bleibt dein tatsächlich vorbereitetes Gehäuse.
Innenmantelset: dasselbe Materialpaket ohne Brenner
Wenn du bereits einen passenden Brenner besitzt, brauchst du ihn nicht noch einmal mitzukaufen. Dafür ist das Innenmantelset gedacht: Es entspricht dem jeweiligen Gasesse Materialset, enthält aber keinen Brenner und kein dazugehöriges Anschlusszubehör.
Für die hier ausführlich beschriebene 11-kg-Ausführung bleiben damit 1 m² Keramikfasermatte und 10 kg Feuerbeton. Die Funktion der beiden Materialien und die Anforderungen an den Wandaufbau ändern sich dadurch nicht.

Matte und Feuerbeton für die Auskleidung. KI-bearbeitete Bildmontage aus meinen Produktfotos; dargestellte Verpackung ist keine Mengenangabe.
Der vorhandene Brenner muss weiterhin zur Aufnahme, zum Brennraum und zur Brennermündung passen. Dass das Innenmantelset ohne Brenner geliefert wird, macht die Abstimmung dieser Teile beim Aufbau nicht überflüssig.
Was du für deine Zusammenstellung klären solltest
Für eine Anfrage hilft mir zuerst eine Beschreibung deines geplanten oder vorhandenen Aufbaus. So lässt sich klären, ob das vollständige Gasesse Materialset, die kleinere Variante oder das Innenmantelset zu deinem Vorhaben passt.
- Welche Gehäusegröße und welche tatsächlichen Maße liegen vor?
- Ist bereits ein Brenner vorhanden, und welche Aufnahme hat das Gehäuse?
- Möchtest du vor allem Messerklingen schmieden oder auch Damastpakete feuerverschweißen?
- Baust du eine neue Gasesse oder erneuerst du eine vorhandene Auskleidung?
Das 11kg Gasesse Materialset verbindet die drei Bestandteile, die ich bei meinen Gasessen gemeinsam eingesetzt habe: Brenner, Dämmung und Feuerbeton. Das kleinere Set folgt demselben Prinzip mit anderen Mengen. Das Innenmantelset lässt den Brenner samt Anschlusszubehör weg.
Verfügbarkeit, aktuelle Ausführung, Preis und Versand klären wir bei einer Anfrage. Die Abbildungen zeigen Material und damalige Zusammenstellungen; maßgeblich für die Liefermenge ist die Beschreibung des jeweiligen Sets.
Das passende Materialset
11-kg-Set, kleinere 5-kg-Ausführung oder Innenmantelset ohne Brenner: Die Zusammenstellung richtet sich nach deinem Vorhaben.